Geschichte der Hofwerkstatt

1997 hat die KĂĽnstlerin Gabriele Musebrink die Hofwerkstatt in Essen-SĂĽd – heute ein belebtes wie beliebtes, kleines Zentrum fĂĽr Kunst, Ausstellungen, Fernöstliche Bewegungs- und Konzentrations-techniken und Spiritualität – ins Leben gerufen, welches ein freier Verbund selbständig arbeitender Lehrer und Lehrerinnen ist.
1983 bezieht die Malerin die Wohnung samt Atelier in der ersten Etage und beginnt 1995 mit dem Ausbau der ĂĽber 200 qm umfassenden Räumlich-keiten im Souterrain und Erdgeschoss. Nach der wechselvollen Geschichte des Gebäudes, die mit einer Druckerei begann, nimmt die Hofwerkstatt – noch halb Baustelle – 1997 ihre Arbeit als „privat betriebene!“ Kultureinrichtung auf, die ohne Sub-ventionierungen und nur auf der Basis der Nutzung der Räume unter einem gemeinsamen Ansatz nun seit ĂĽber 10 Jahren funktioniert.
Sie bietet in persönlicher Atmosphäre Raum zur Entfaltung an und lädt ein, auf unterschiedliche Art und Weise, zum Austausch, zur Begegnung mit sich und anderen, schließlich zur Entspannung und zu psychischem wie physischem Wohlbefinden einlädt.
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